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November 30 2017

BrainInterface
17:52
Sagt der, der nicht mal Großschreibung beherrscht?

November 27 2017

BrainInterface
16:55
Warum gehst du davon aus, daß das eine Frau ist? Nieder mit diese elenden gender assumption! Sexist!
BrainInterface
16:26
Reposted fromFlau Flau vianaich naich
BrainInterface
16:25
It also helps white old ladies to not go to businesses run by black people.
Win-Win?
Because racial segregation totally needs to be in 2017!

November 24 2017

BrainInterface
14:52
8194 dc67 500
Reposted fromproddy proddy vianaich naich

November 17 2017

BrainInterface
13:52
Reposted fromFlau Flau vianaich naich

November 12 2017

BrainInterface
14:53
4141 d16c 500
Pestcontrol
Reposted fromFreeminder23 Freeminder23 vianaich naich

November 10 2017

BrainInterface
06:21
Sagt ein Linksfaschistischer Brüllaffe. :)

November 09 2017

BrainInterface
15:58
Wer also z.B. von 16-30 Jahren immer wieder Cannabis raucht, ist geistig ein Kleinkind? Könnt hinkommen!
BrainInterface
12:03

Marissa Mayer selbst segnete die Yahoo Backdoor vom FBI ab

Und dabei wollen uns die Genderfeministeninnen weiß machen, Frauen in Führungspositionen hätten mehr Empathie und träfen Entscheidungen für die Gesellschaft und die Menschen, nicht gegen sie.

Quelle

October 25 2017

BrainInterface
08:07
Schön Blöd wenn man Linksfaschist ist, es aber in der Umgebung gar keine Nazis gibt. Dann muss man eben selbst Hand anlegen:
http://www.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2017/10/23/eastern-michigan-university-racist-graffiti-charges/106940296/

October 23 2017

BrainInterface
08:49

Klassische Win-Win Situation

-Sei Linksfaschist der auf Konzert Nazis verprügeln will
-Trage ähnliches Outfit wie Nazis (Vermummung, Hoodies etc.)
-Werde nicht reingelassen aufgrund Nazi Outfit
-Kaufe Kommunistenshirts und gehe dich umziehen
-Werde auf den Weg dorthin von anderen Linksfaschisten verprügelt die dich für Nazis halten
-???
-Profit

Antifa - Religion of Peace.

October 22 2017

BrainInterface
10:30
Reposted fromFlau Flau vianaich naich

October 04 2017

BrainInterface
18:10
Reposted fromFlau Flau vianaich naich

September 28 2017

BrainInterface
17:05
You got yourself a strong infection of antifa communists. Everyone except members of the extreme leftwing are now nazis (99,9% of your whole population). Basically you are a german now.
BrainInterface
16:45
Du wirfst mit Begriffen um dich, die du nicht verstehst?
BrainInterface
16:22
Schöner Linkspopulismus. Leider sind auf der Wiesn 95% Ausländer unterwegs....

So ein Touristenbesäufnis als Deutsche Leitkultur zu verkaufen ist daher eindeutig faschistische Hetze.

September 26 2017

BrainInterface
17:09

Der Grund warum immer weniger Frauen einen Mann finden

"Auch in der Gruppe der 35- bis 44-Jährigen gibt es – im Vergleich zu 2009 – 15 Prozent mehr Tattooträgerinnen. Auch Piercings bleiben vorrangig Frauensache. Rund ein Drittel der Frauen zwischen 14 und 34 Jahren sind gepierct.
...
Wenn sich der Großteil der eigenen sozialen Gruppe pierct, tätowiert oder rasiert, dann sei es schwerer, es nicht zu tun. Die soziale Herkunft ist ebenfalls von Bedeutung. So haben Personen, die ein Tattoo tragen, häufiger einen geringeren Bildungsabschluss, als Menschen ohne eine Tätowierung."



Dummer Herdentrieb bei Feminazis also am ausgeprägtesten. ;)

Quelle:Internet

September 21 2017

BrainInterface
15:25
SPD: Demokratie durch Prügel - damals wie heute.

Das Original™ seit ©1950!

September 20 2017

BrainInterface
14:06

Infos zu Bundestagswahl

Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Es handelt sich schliesslich nicht um Kleinigkeiten, sondern um gewaltige Etatposten. Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat. Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller derlei hohe Summen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.» Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.

Zum Vergleich: Mit dieser Summe müssen die Bundesministerien für Verkehr (27,91), für Bildung und Forschung (17,65) sowie für Familien, Frauen, Senioren und Jugend (9,52) in diesem Wahljahr zusammen auskommen. Oder anders ausgedrückt: Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.

Allerdings könnten die Zahlen noch höher sein – wegen der vielen neuen Langzeitarbeitslosen. Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.


Quelle

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