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December 31 2014

BrainInterface
11:24
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▶ Quake on an oscilloscope - YouTube
More Info: lofibucket.com

December 27 2014

21:15
0274 816a 500

fuckyeahfeminists:

loosescrewslefty:

powerpuff-save-the-day:

Powerpuff Girls was actually a show about a group of small children crushing the patriarchy and no one will convince me otherwise

Anyone who tries to convince you otherwise obviously wasn’t watching the same show.

Truth

Reposted fromRain-Flower Rain-Flower

December 10 2014

BrainInterface
11:15
"Heute kam auf 3Sat die Sendung Nano, deren drittes Thema (ab Minute 22) war, ob Männer und Frauen in den verschiedenen Fächern gleich gut wären und ob das genetisch oder kulturell bedingt ist. Der übliche Schmonzes, und die feministische Moderatorin fällt dadurch auf, dass sie polemisiert und Häme sprüht, aber nichts begründet und begründen kann.

Dann rennt sie zur Gender Studies Professorin Anina Mischau (wohlgemerkt: Gender Studies in Mathematik, Fachbereich Mathe und Informatik der FU Berlin) und fragt die (24:19): „Sind Frauen wirklich schlechter in Mathematik als Männer?” Deren freudestrahlende Antwort:

„Also nach meinen Erfahrungen gibt’s genauso viel schlechte Jungs in Mathe, wie gute Frauen in Mathe.”

Huahahahahahaaaaaaa."

Danisch.de » Blog Archive » Chick Logic: Frauen und Mathematik

December 07 2014

BrainInterface
13:08
0653 2af0 500

November 27 2014

BrainInterface
11:40
Reposted fromfungi fungi vianoisetales noisetales

November 26 2014

BrainInterface
14:25
BrainInterface
14:02
Ach, MS ist schuld weil AVM so Rückständig ist und kein IKEv2 implementiert?
Zur Info: RFC 4306 wurde bereits 2005, also vor 9! Jahren veröffentlicht.
BrainInterface
13:57
Die Krise um die Ukraine hat die deutsche Öffentlichkeit in bisher ungekannter Weise polarisiert. Allerdings standen sich nicht, wie in einem liberalen Schema von Öffentlichkeit vorgesehen, unterschiedliche Meinungen im Raum der medial abgebildeten Öffentlichkeit gegenüber. Die Gräben verliefen zwischen großen Teilen des Publikums und den professionellen Redaktionen. Die Netzmedien trugen wesentlich dazu bei, diese Meinungskluft in bisher ungekannter Weise zu repräsentieren.
...
Auch wenn es zu früh ist, die inneren Logiken und Auswirkungen dieser Protestwelle detailliert zu beschreiben, lassen sich einige Hypothesen formulieren. Die massive und konsonante Berichterstattung über den Ukraine-Konflikt hat - erstens - keineswegs dazu geführt, dass das Publikum die intendierte Lesart verinnerlichte, sondern sie hat das Vertrauen in die traditionellen Massenmedien, auch das Selbstvertrauen innerhalb der Medienapparate, massiv geschädigt. Dies beschreibt etwa Annette Milz, Chefredakteurin des Medium-Magazin, wenn sie von einer "Parallelwelt der Meinungen" spricht, die die "Glaubwürdigkeit der etablierten Medien ins Wanken bringt".

Das Publikum hat es - zweitens - gelernt, eigene Sichtweisen effektiv öffentlich vorzubringen. Allerdings nutzt nur eine Minderheit dafür eigene Publikationskanäle. Zum absolut überwiegenden Teil befinden sich die oppositionellen Meinungsäußerungen unter der technischen Hoheit der traditionellen Medien, in ihren Kommentarspalten und Foren.
Die Medienwissenschaftler Christian Baden und Nina Springer untersuchten die Leserkommentare auf dem Höhepunkt der europäischen Schuldenkrise im Jahr 2012. Sie fanden heraus, dass die Kommentare damals größtenteils innerhalb des interpretativen Repertoires der genutzten Medien blieben: "Allerdings nutzen sie den Medienframe ziemlich frei, um ihre eigene Sichtweise zu entwickeln, den Fokus zu verlagern und neue Aspekte herauszuarbeiten." Zwar seien damals - anders als aktuell in der Ukraine-Kommentierung - keine "einheitlichen alternativen Repertoires" entwickelt worden, aber die Nutzer ergänzten auf wertvolle Weise die Vielfalt von den Anliegen, die auf den großen Nachrichtenseiten diskutiert wurden.

Die etablierten Medien haben sich - drittens - als unfähig und unwillig erwiesen, oppositionelle Lesarten auch nur ansatzweise zu integrieren, um etwa eine ausgehandelte Position zurückzugewinnen. Weder führte die öffentliche Kritik dazu, dass sich die redaktionelle Linie hinsichtlich der Ukraine-Berichterstattung substantiell änderte. Noch wurde die Fehlerhaftigkeit der eigenen Arbeit auch nur eingeräumt. Innerhalb der privaten Medien dominiert öffentlich eine aggressive Abwehrhaltung. Die zuständigen Redakteure versuchen, die Kritik durch das Publikum als "gesteuerte Kampagne" zu rationalisieren.
...
Im Kern bietet der journalistische Umgang mit der Ukraine ein Modell dafür, wann Kriegsberichterstattung zu kriegerischer Berichterstattung wird, die Journalisten also nicht mehr als Reporter, sondern als Teilnehmer des Konflikts eingestuft werden müssen, dafür, wann Medien als kriegführende Partei wahrgenommen werden sollten. Insofern kann der Nutzen einer ansonsten äußerst beschämenden Situation darin bestehen, Warnhinweise abzuleiten, die es den Zuschauern ermöglichen, rechtzeitig Maßnahmen zur Auto-Immunisierung einzuleiten.
http://www.heise.de/tp/artikel/43/43409/1.html
Reposted fromunbill unbill viae-gruppe e-gruppe

November 25 2014

BrainInterface
15:07
For a second i thought: "Wow, sick tattoo, dude!"

November 20 2014

BrainInterface
12:22
So we all know genders are just constructed an forced by the patriarchy, then why do you want to force YOUR opinion on the man? Basically you are raping him in his free will to not hold that pink purse. Look at him, it doesn't even fit his style! With your argument, why are women complaining about rape, if they could just hold still a few minutes and waiting for the man to finish? Maybe they would even get some oral beforehand! Win-win!

November 19 2014

BrainInterface
07:06

November 18 2014

BrainInterface
11:47
7748 30e5 500

November 17 2014

BrainInterface
14:14
Reposted fromtotal1ty total1ty viagetstoned getstoned

November 16 2014

BrainInterface
12:43
1233 8a15 500

November 12 2014

BrainInterface
14:28
Friendzonelevel: OVER 9000

October 31 2014

BrainInterface
14:15

October 17 2014

BrainInterface
13:15
Und wo ist jetzt das Problem?
BrainInterface
12:46
3 is bullshit. As long as i drive (15 years), the bicyclist would be the cause of the accident. That's because no sane driver would overtake a bike and then immediately make a right turn. So on this accidents the bike is already behind the car, but instead of slowing down and let the car make the turn (or overtake on the left), the bicyclist just thinks "fuck this, i do what i want" and overtakes the car on the right. The brakes on bikes really must be rocket science.

October 14 2014

BrainInterface
09:54

October 09 2014

BrainInterface
13:13
3582 7717 500
Reposted byTubeyou Tubeyou
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